Ich war bei uns im Supermarkt einkaufen, es war ein Tag wie immer und nichts Besonders. Mein erster Gang war, ebenfalls wie immer, zum Obst und Gemüse. Die Abteilung war gleich beim Eingang. Doch plötzlich spürte ich von hinten spürte eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehte mich um und vor mir stand eine Frau. Ich erkannte sie erst nicht durch die Maske. Sie nahm die Maske kurz runter und ich erkannte Melanie. Eine hübsche Frau, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe.

Sie sagte: „Lass uns fertig einkaufen und draußen treffen.“ Irgendwie war ich aufgeregt und mit einem Mal auch mega gut drauf. Ich habe dann alles ziemlich schnell in den Einkaufswagen gepackt, um an die Kasse zu kommen. Melanie wartete schon draußen auf mich. Wir nahmen uns in den Arm und sie küsste mich direkt. Zuerst war ich etwas erschrocken und verwundert, aber es fühlte sich doch schön an.

Nach kurzem Gespräch sagte sie, dass wir doch einen Kaffee zusammen trinken gehen könnten. „Du weißt schon, dass überall zu ist?“, fragte ich irritiert. Sie grinste. „Stimmt. Dann müssen wir wohl zu mir, um einen Kaffee trinken zu können.“ Nach längerem Überlegen und der Tatsache, dass mein Ehemann nicht zuhause auf mich wartete und im Einkaufswagen nichts war, was ins Kühlfach musste, nickte ich und folgte Melanie zu ihr nach Hause.

 

Ein schönes Haus, eine schöne Bewohnerin und noch schönere Stunden zu zweit

Es war ein riesiges Haus mit Vorgarten, innen mega hübsch. Alles vom Feinsten. Sie zeigte mir das ganze Haus. Ihr Mann ist Makler und hat eindeutig Geschmack für Häuser – aber nicht nur für Häuser. Wenige Augenblicke später saß ich auf der Couch und sie brachte einen  Kaffee und setzte sich mir gegenüber. Wir hatten einiges zu erzählen. Sie erzähle von sich und ich von mir. Nach gefühlten drei Stunden  und ein paar Tassen Kaffee später fragte sie mich, ob ich nicht etwas anderes trinken wolle. Ich verneinte, denn eigentlich hatte ich langsam vor zu gehen.

„Ich habe Piccolo da. Sekt oder Prosecco?“ Obwohl ich verneint hatte, stand sie auf und holte die kleinen Flaschen. Als sie zurückkam, stellte sie den Sekt auf den Tisch und streifte mir durchs Haar. Sie schaute mich an und mir wurde auch ohne Sekt warm. Verschämt schaute ich weg. Sie beugte sich zu mir und streichelte meine Wangen. Sie küsste mich auf die Stirn, ich schaute zu ihr hoch. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und küsste mich auf den Mund. Mir wurde noch wärmer und ich lächelte sie an. Ich lehnte mich zurück und setzte sich neben mich. Wir küssten uns mit der Zunge und es war der Wahnsinn. So zärtlich, wie ich es noch nie erfahren habe. Wir streichelten uns ganz sanft beim Küssen. Ich hatte am ganzen Körper Gänsehaut. Ihre Hand fummelte unter meinem Shirt, sie schob es hoch und küsste meinen Bauchnabel. Ich zuckte dauernd zusammen. Ich zog ihre Bluse aus und sie mein Shirt.

 

 

Berührungen sanft und zärtlich wie Engelsfedern

Alles während wir uns weiterhin zärtlich küssten. Mein Sexpartner Frank ist da eher etwas grober. Vom Gefühl her dachte ich sie hat fünf Hände, ich spürte sie überall. Sie küsste mich weiter und ich merkte wie mein Slip nass wurde. Waaaahnsinn was sie da gerade macht. Auf einmal war ich nackt und sie auch. Ich glühte und jede Berührung entlockte mir ein Stöhnen. Sie streichelte meine Brüste und küsste meine Nippel. So hart waren die schon lange nicht mehr. Sie hatte wunderschöne Brüste und ich massierte und küsste sie. Sie streichelte meinen ganzen Körper. Mit ihrer Zunge umspielte sie meinen Bauchnabel. Es machte mich noch geiler wie ich ohne hin schon war. Wir küssten uns und streichelten gegenseitig unsere Kitzler. Wir stöhnten um die Wette. Sie ließ von meinem Mund ab und begab sich nach unten. So wie mich Melanie geleckt hat, hat es noch nie ein Mann gemacht. Ich war extrem nass. Sie leckte mich und rieb nebenbei meinen steifen Kitzler. Ich habe gehofft sie führt ihre Hand ein, aber es waren nur drei Finger. Sie fickte mich sehr geschickt damit. Immer schneller und fester bis ich abspritze. Ich hatte Tränen in den Augen. „Wow, das habe ich noch nie gesehen“, sagte sie und kostete mit Neugier und Stolz.

„Warte, mein Engel.“ Ich küsste sie und auch sie war extrem nass. „Jetzt bist du dran.“ Ich habe noch nie so einen harten und steifen Kitzler gesehen. Ich küsste sie und ihr Körper zitterte ohne Ende. „Was machst du mit mir?“ Sie stöhnte und atmete schwer. So nass wie sie war, brauchte ich kein Gel bei ihr. Es war echt noch nie so zärtlich mit Frank gewesen und ich genoss jede Sekunde, jeden Zentimeter ihres Körpers.

 

Ihre Brüste waren geschwollen durch ihre Geilheit. Ich führte ihr langsam meine Finger ein. Sie stöhnte immer mehr. Vier Finger waren in ihr und ich fickte sie so wie sie mich fickte. Nach kurzem Widerstand war meine ganze Hand in ihr. „Was machst du, hast du die ganze Hand drin?“ Ich nickte konzentriert. Es schien ihr zu gefallen, denn es dauerte nicht lange und auch sie spritze ihren herrlich, leckeren Saft aus sich. Wir küssten uns weiter. „Ich hatte bisher noch nie gespritzt“ gestand sie mir leise. „Mir ist es unangenehm. Alles ist so nass!“ „Nein Melanie, das ist das Geilste, was eine Frau erfahren kann. Es muss dir nicht unangenehm oder peinlich sein. Dein Geschmack ist sehr gut. Ich hoffe, ich bekomme noch öfters deinen Nektar.“ Und Melanie nickte leicht.

 

Foto: © pixabay

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