Unser Spiel hat beiden Seiten gut gefallen, unsere Vorstellungen stimmen überein. Jetzt muss das Band langsam geknüpft werden, das uns in Zukunft eng verbinden soll. Jetzt beginnt die Phase in der wir uns gegenseitig kennenlernen. Ab jetzt muss ich mir merken, wie er sich was wünscht und welche Dinge ich besser sein lassen sollte. Auch er beginnt mich jetzt zu studieren, um mich später genau lesen zu können.

Die anfängliche Nervosität will nach wie vor nicht verschwinden, doch an kleinen Ritualen kann ich mich orientieren und festhalten. Und so steht bei einem weiteren Termin wieder eine Wasserflasche und ein Glas auf dem Tisch, sowie Desinfektions- und Reinigungsmittel für die Spielsachen. Während der Livestandort bereits übertragen wird, ziehe ich mir wieder eines meiner Outfits an. Ich möchte gefallen und hoffe seinen Geschmack zu treffen. Und so erwarte ich ihn wieder frisch rasiert und eingecremt in einem nagelneuen Bodystocking.

 

Nicht die beste Seite

Der Koffer mit seinen Utensilien liegt wenig später geöffnet auf dem Tisch, in seiner Hand die Gerte. Ein Lächeln umspielt seine Lippen. Als er meine Nervosität bemerkt, beruhigt er mich, doch ich glaube es gefällt ihm auch insgeheim, dass er mich nicht kalt lässt.

Wir steigen ins Spiel ein und so umschließen meine Lippen nur wenige Augenblicke später seinen Schwanz, der sich bereits aufgestellt hat. Ich mag es, wenn ich ihn wachsen spüre. Wenn ich spüre wie er sich durch meine Berührungen erhebt. Doch er bringt mich schnell an meine Grenzen, ich bekomme ihn nicht allzu tief in den Mund und schnell höre ich die Äußerung, dass sich dieses doch gewünscht wird. Ich bin nicht geübt, wahnsinnig empfindlich und der Würgereiz macht sich direkt bemerkbar. Es ist ein Jammerspiel.

Er überprüft meine Löcher und lobt die glatte und weiche Haut, aber auch die Tatsache, dass ich bereits feucht bin. Der harte Schwanz verschwindet in mir als er mich auf der Couch nimmt, nur um mir wenig später in anderer Position seinen Schwanz erneut in den Mund zu schieben. Ich schmecke mich selbst und merke, dass dieser Winkel nicht funktioniert. Ich versuche ruhig zu atmen, aber ich muss direkt mit meinem Würgereiz kämpfen und ich schäme mich für diese Leistung, doch ich kann es nicht ändern. Ärger bleibt allerdings aus, er streichelt mir zärtlich über den Kopf und ich entspanne mich wieder ein wenig. Das muss wohl noch geübt werden müssen.

 

Wie dehnbar bist du?

Es wird richtig spannend! Da ich bisher noch nicht fistbar bin und auch nicht allzu sehr gedehnt wurde, möchte er den aktuellen Stand messen. Wie misst man denn die aktuelle Dehnbarkeit? Er holt eine Packung mit Stäben aus dem Koffer, diese hatten schon beim letzten Mal meine Aufmerksamkeit erregt. Er positioniert mich bequem mit gespreizten Beinen vor sich und beginnt einen Stab nach den anderen in mich zu schieben. Ich spüre die einzelnen Stäbe und bin selbst total gespannt auf das Ergebnis. Am Anfang geht es noch leicht, doch schnell spüre ich wie es schwieriger wird und ich spüre den Druck, der sich in mir breit macht. Es spannt und wird unangenehm und ich gebe das Zeichen. Mehr geht ohne Schmerzen nicht. 30 zählt er wenig später und macht einen zufriedenen Eindruck. Ausbaufähig, aber das machen wir gemeinsam Stück für Stück.

 

Teil 1 der Serie

Teil 2 der Serie

Teil 3 der Serie

Teil 4 der Serie

 

Foto: © pixabay

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