Als ich den Artikel über den ersten Analsex hier gelesen habe, musste ich wirklich schmunzeln. Denn ich stehe dazu ganz anders und ich dachte ich erzähle dann einfach einmal meine Geschichte ....

Bereits während meiner Jugend habe ich mich beim Mastubieren nicht nur mit meiner Vagina beschäftigt, sondern gerne auch mit meinem Hintern. So kam es auch, dass ich mir selbst bereits häufig etwas in den Hintern geschoben hatte, bevor da auch nur ein einziger Mann dran war.

Doch Analsex hatte ich lange nicht. Vielleicht weil mein damaliger Freund nicht darauf stand, vielleicht weil er sich nicht traute zu fragen, schließlich habe auch ich selbst nie den Wunsch danach geäußert – irgendwie ist es ein heikles Thema.

Doch dann kam Chris und mit Chris kam der Analsex. Dabei haben wir nie darüber gesprochen. Doch während er mich oral befriedigte, schob er mir irgendwann seinen Finger in mein Hintertürchen. Erst war ich erschrocken, doch dann fühlte ich, fühlte was seine Bewegungen in mir machten und spürte den wohligen Schauer eines Orgasmus, der plötzlich ruckzuck da war. Er grinste, küsste mich und meinte: „Ich glaube, da steht jemand drauf!“ Und damit sollte er Recht behalten.

 

Hinten und vorne bespielbar

Immer häufiger spielte er auch mit meiner hinteren Pforte. Streichelte sie, küsste sie, schob mal Finger, mal Zunge in sie. Aus dem einen Finger wurden zwei und es wurde mehr und mehr normal, dass er mich auch dort berührte. Mir gefiel jede Berührung, ich genoss sie förmlich und freute mich darauf, wenn ich spürte, dass er mir auch dort Aufmerksamkeit schenkte.

Und dann kam der Tag an dem ich fühlen und erfahren sollte wie sich ein Schwanz in meinem Hintereingang anfühlt. Wir kuschelten entspannt in der Löffelchenstellung und ich spürte seinen harten und steifen Penis bereits und streckte ihm leicht mein Becken entgegen. Ein Zeichen, dass ich ihn gerne viel näher und weiter spüren wollte. Chris rückte an mich, so dass nichts mehr zwischen uns passte und schob mir seine Eichel über meine Vagina. Und er ging noch weiter. Er schob die befeuchtete Eichel zwischen meine Pobacken. Ich spürte einen sanften Druck. Ich spürte wie er mir durch die Haare streichelte und mein Bein anhob während der Druck langsam stärker wurde.

 

 

Tief und intensiv miteinander verbunden

Langsam öffnete ich mich, gab ihm den Weg frei, den sich sein Schwanz bahnte und er glitt langsam in mich. Ein Schmerz, wie viele ihn beschreiben, blieb aus. Ich spürte ihn so nah, ich spürte ihn so intensiv, ich spürte die sanfte Zärtlichkeit, die Behutsamkeit mit der er sich immer weiter in mich schob bis er schließlich ganz in mir war. Ich spürte den Anschlag, spürte seine Eier an meinem Arsch und einen sanften Kuss an meinem Hals. Seine Zunge spielte an meinem Ohr, seine Hand knetete meine Brust, ich behielt mein Bein oben, so dass er auch weiterhin eine Hand frei hatte.

Ich spürte einfach die Füllung, spürte ihn und spürte wie er langsam begann meinen Kitzler zu massieren. Erst dann begann er sich langsam in mir zu bewegen. Es fühlte sich wie in Zeitlupe an und war doch so intensiv. Ich spürte wie sein Schwanz aus mir glitt und kurz bevor er ganz aus mir war, schob er ihn wieder rein. Er bewegte sich allmählich schneller, die Bewegungen an meinem Kitzler wurden intensiver, fordernder, er zog mich näher an sich heran, hielt mich fest, während sein Schwanz immer und immer wieder in mich stieß. Und ich, die eigentlich eher leise beim Sex ist, begann laut und heftig zu stöhnen, ich hörte seinen heftigeren Atem und schließlich kamen wir beide. Er ließ seinen zuckenden Schwanz noch eine ganze Weile in meinem Hintern bis er ihn wieder herauszog und wir eng aneinander gekuschelt einschliefen.

Und ja, Chris sollte Recht behalten. Bis heute liebe ich es einen harten, dicken Schwanz in meinem Arsch zu haben.

 

Foto: © pexels

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