Mein Herr und ich sind mittlerweile schon eine ganze Zeit ein Paar und gehen auch gemeinsam durch den Alltag. Durch ihn habe ich Facetten an mir kennengelernt, die ich selbst nicht kannte und ich darf neben ihm sein wie ich bin. Er macht mich zu einer besseren Version meinerselbst und ich liebe ihn dafür. Es gibt keine Fantasie, die er nicht kennt und oft erahnt er bereits meine Fantasien bevor ich sie selbst überhaupt habe.

Vor einiger Zeit sind wir abends in einen Swingerclub gegangen und ich war aufgeregt. Ich mag solche Locations nicht wirklich und hoffe immer, dass er direkt an meiner Seite bleibt und mich nicht alleine dort stehen lässt. Er hatte bereits unsere Taschen gepackt und so sah ich erst in der Umkleidekabine, welches Outfit er für mich gewählt hatte. Mir stockte ein wenig der Atem, doch gleichzeitig fühlte ich mich darin wahnsinnig sexy. Das Outfit war ein Bodystocking mit Ouvert in Fischnetzoptik. Ein Hauch von nichts, dazu ein kurzer Minirock, der so kurz war, dass noch nicht einmal der Hälfte des Hinters bedeckt war und man auch im Stehen meine Vagina sehen konnte. Zusätzlich hatte er noch High Heels eingepackt. Geschmack hatte er, das musste ich zugeben, doch das Outfit war mutig.

 

Zeig', was mein ist

Vorsichtig ging ich aus der Umkleide und sah, dass er bereits auf mich wartete. Er strahlte und ich konnte sehen wie gut ihm seine Wahl gefiel. Er nahm mich an der Hand und wir gingen in Richtung Bar. Wir setzten uns auf zwei freie Barhocker und er bestellte. Als ich die Beine übereinander schlagen wollte, legte er seine Hand auf mein Bein. „Nein, so wirst du dich nicht hinsetzen. Dreh dich mit dem Rücken zur Bar, so dass du in den Raum schauen kannst und spreize deine Beine. Man soll sehen, was mir gehört!“ Ich schaute ihn mit weit aufgerissenen Augen an, doch folgte seinem Wunsch. Es dauerte nicht lange bis es bemerkt wurde und sich der ein oder andere Mann gegenüberstellte und den Blick genoss. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Mein Herr griff mir zwischen die Beine und stellte fest wie nass ich war. „Mhhh, schön, du bist reif. Dann lass uns den Platz wechseln!“

Er stand auf, nahm mich bei der Hand und verließ den großen Raum. Er schien zu wissen, wohin er wollte und so standen wir wenig später in einem einzelnen Zimmer mit einem Bett. „Zieh das Röckchen aus und Knie dich drauf!“ Ich tat wie mir geheißen. Er legte mir eine Augenbinde um. Platzierte unter meinem Bauch eine weiche Stütze und band mich an Händen und Füßen fest. Da lag ich nun in vier Richtungen gestreckt und gebunden, den Hintern in der Höhe, völlig blind. Der Anblick muss interessant gewesen sein, denn durch das Ouvert sah man nicht nur meinen blanken Hintern, sondern auch meine blanke Muschi. Ich spürte wie er mir zwischen die Beine etwas schmierte. „Hab keine Angst, ich bin die ganze Zeit in deiner Nähe und möchte, dass du alles genießt, was jetzt mit dir passiert. Sei meine kleine, notgeile Schlampe!“

Ich hörte wie die Tür geöffnet wurde. „Bitteschön, ist sie nicht ein wunderschöner Anblick? Die Löcher sind geschmiert, ansonsten steht hier ein Töpfchen Vaseline. Ihr dürft beide Löcher bespielen, mehr ist nicht erlaubt. Ihr dürft sie füllen oder besudeln, Hauptsache ihr genießt meine Schlampe!“ Mit wem redete er denn? Ich wurde nervös.

 

 

Genießt mein Eigentum

Es dauerte nicht lange und ich spürte einen Penis über meine Schamlippen fahren. Und eine Hand, die mich befummelte, einen Finger in mich schob. „Gott, ist die eng, wie geil“, stöhnte eine fremde Männerstimme und ich ahnte, was passieren würde. Aus dem einen Finger wurden zwei und schließlich wurden sie gegen einen Schwanz gewechselt. Er war schmal, doch lang und so stieß er schnell an. Ich keuchte. „Vorsicht, sie ist mein Eigentum“, hörte ich die strenge Stimme meines Herrn und mein Puls wurde wieder ruhiger. Er nagelte und kam auch alsbald. Ich spürte eine neue Hand, ein neuer Schwanz: dick, hart und ausdauernd. Während er in meine Möse stieß, kümmerte er sich auch um meinen Anus, den er mit den Fingern vordehnte. Er wechselte und mein Arsch wurde von dem fremden Schwanz gefüllt, während er meinen Kitzler rieb und auch die Finger vorne in mich schob. Es fühlte sich gut an und so kam ich auch das erste Mal.

Ich spürte Hände, Finger, Zungen, die mich leckten und fickten. Finger, die in mich stießen, Finger, die mich dehnten. Ich spürte Pulsieren und ich spürte das Abspritzen. Mal vorne, mal hinten, mal auf meinem Arsch oder der Möse. Ich wurde geschmiert, gepackt, genommen. Mein Stöhnen vermischten sich mit dem Stöhnen der Fremden. Meine Löcher fühlten sich wund an, doch ich spürte meine Geilheit. Mir gefiel es die Schlampe meines Herrn zu sein. Zu wissen, dass ich mehreren gefiel, sie ihren Spaß mit mir hatten.

„Meine kleine Schlampe, ich wusste, dass dir das gefällt. Jetzt kommt der Höhepunkt und du wirst es genießen. Und da du so brav warst, darfst du nun auch mich spüren.“ Ich spürte wie er sich vor mir positionierte, seinen harten Schwanz über meine Lippen rieb. Währenddessen wurde ich erneut gefüllt und es war heftig. Ich spürte einen Schwanz in meiner Möse und nicht nur da, es drückte sich ein weiterer in meinen Hintern. Ich hatte das Gefühl zu platzen und wollte stöhnen, doch mein Herr schob mir seinen Schwanz in den Mund. Es wurden drei Schwänze unaufhaltsam in mich getrieben. Mein Kopf schwirrte, mein Körper bebte, ein süßer Schmerz durchzog mich. Ich weiß nicht wie lange ich dem standhielt, doch ich spürte, dass auch die Männer langsam am Ende waren. Das Stöhnen wurde lauter, das Zucken heftiger und während meine Möse und mein Arsch erneut gefüllt wurden, schmeckte ich den Saft meines Herrn auf meiner Zunge, den ich gierig schluckte.

 

Es dauerte bis es still wurde. Langsam wurden meine Fesseln gelöst. „Du bist ein wunderschöner Anblick. Du glitzerst so schön“, schwärmte mein Herr. Er nahm mir die Augenbinde ab. „Mach langsam, nicht dass es dir schwarz vor Augen wird. Das war anstrengend für dich.“ Ich öffnete meine Augen, blinzelte und als ich langsam vom Bett aufstand, kuschelte ich mich in die Arme meines Herrn, der mich überglücklich anstrahlte und mich zärtlich küsste. „Zieh dein Röckchen wieder an, wir gehen wieder zu den anderen.“ Meine Augen wurden groß, da ich eigentlich dachte wir würden nun nach Hause gehen. Doch wir gingen zurück in den großen Raum an die Bar. „Setz dich wieder so hin wie vorhin. Und denke daran, einige dieser Männer haben dich gefickt, doch du hast keine Ahnung welche. Zeige, wie der Saft aus deinen Löchern läuft, wie sie dich angespritzt haben. Zeig deine wunden Löcher und wie dankbar du bist, dass man sich deiner angenommen hat.“

Bereits beim Laufen spürte ich wie der Saft aus mir herauslief, ich spürte wie klebrig ich war, wie überempfindlich, doch ich setzte mich, spreizte meine Beine und zeigte meine Möse. Wieder blieben Blicke darauf kleben und ich fragte mich jedes Mal, ob dieser Mann wohl in mir war. Nachdem wir noch einen Cocktail getrunken hatten, traten wir den Weg nach Hause an. Und auch dort spürte ich noch wie der Saft zahlreicher fremder Männer aus mir herauslief. Ich war eine kleine Schlampe, die Schlampe meines Herrn, der mich mit leuchtenden und glücklichen Augen anstrahlte und in dessen Armen ich in der Nacht glücklich einschlief.

 

Foto: © pixabay

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