Unsere Spiele werden inniger und es sollen auch direkt von Beginn an die Schambarrieren abgebaut werden. Die Offenheit, die wir vom ersten Moment miteinander pflegen, soll weiterhin bestehen bleiben. Ich weiß, dass er eine große Vorliebe für Natursekt hegt, ich finde das Thema spannend, habe allerdings im Gegensatz zu ihm begrenzte Erfahrungen damit. Umso nervöser macht es mich, dass er so früh damit beginnen möchte. Aber er hat ja recht, sonst schiebt man das Thema nur auf. Je früher, desto eher gehört es zu unserem Spiel.

Wir spielen, der bekannte Koffer auf dem Wohnzimmertisch. Offen, damit ich all die verschiedenen Utensilien sehen kann. Die Gerte in seiner Hand, die mich sanft berührt. Die Wasserflaschen auf dem Tisch und dieses Mal auch Eistee. Wir reden, erzählen uns von unserer Woche, sitzen gemütlich beieinander und trinken dabei langsam ein Glas nach dem anderen.

 

Das Programm ist bekannt

Ich weiß, was heute kommen wird und ich bin nervös. Ich verwöhne seinen Schwanz mit Hingabe und als er spürt, dass sich die Gläser Wasser und Eistee bemerkbar machen, sucht er einen geeigneten Platz in meiner Wohnung. Bisher habe ich mit Natursekt in freier Natur oder in der Dusche gespielt, doch beides wird heute ausfallen. Die Badewanne ist für ihn größenbedingt auch nicht bequem und so liege ich wenige Augenblicke später auf dem Boden des Badezimmers. Unter mir ein Handtuch, die Augen verbunden.

Ich spüre mein Herz schlagen, die kühlen Fliesen unter mir, meinen Puls in meinen Adern als er mir das Spekulum einführt und mich öffnet. Ich spüre wie er vor mir steht. Die Spannung steigt. Er kniet sich vor mich. Und plötzlich höre ich es plätschern, spüre einen warmen Strahl und spüre wie das sanfte Nass in meine Möse läuft. Es klingt als würde man ein Glas füllen. Er stoppt. Zieht das Spekulum aus mir, dringt selbst in mich ein. Ich spüre ihn und wie er versucht sich trotz des harten Schwanzes zu entspannen. Und ich werde ganz ruhig. Ich fühle wie sich alles in mir verlangsamt. Es ist als sei die Zeit stehen geblieben. Ich konzentriere mich auf seine Bewegungen in mir, auf das Zucken seines Schwanzes.

Es wird warm, er pisst in mir und scheint zufrieden zu sein. Er zieht seinen Schwanz aus mir, stellt sich wieder hin und ergießt den Rest seines gelben Elixiers über mir. Ich spüre es auf meinen Beinen, meinem Bauch und der Brust. Der Strahl versiegt und ich darf meine Augenbinde abziehen. Er setzt sich auf den Badewannenrand und zeigt mir, dass ich zu ihm kommen soll. Ich bin nass, markiert und er nimmt mich in den Arm. Sanft streichelt er mir über das Haar und es ist als wenn sich ein unsichtbares Band um uns schmiegt.

 

Teil 1 der Serie

Teil 2 der Serie

Teil 3 der Serie

Teil 4 der Serie

Teil 5 der Serie

 

Foto: © pixabay

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