Gefühle sind etwas Schönes und Wertvolles: innig, sinnlich und sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit. Eine Liebe, die nicht mehr erwidert wird oder nie erwidert wurde. Gefühle, die verschwunden sind. Wege, die sich trennen, obwohl man sie für immer gemeinsam bestreiten wollte. Und weil das Leben nicht immer so verläuft wie wir uns dies wünschen und wir so manches Mal an einem schmerzhaften Punkt sind, haben wir Katja nach Tipps und Tricks in diesen Situationen gefragt.

Wer ist Katja?

Katja Kramer, Jahrgang 1978, lebt und arbeitet als ganzheitlicher Life Coach in München. Nachdem sie selbst einige schmerzliche Verluste und unvorhergesehene Lebensumbrüche durchgestanden hat (z.B. Trennung vom Partner, Arbeitsplatzverlust, Fehlgeburt, Krankheit, schwerer und langjähriger Pflegefall sowie Tod der Mutter), absolvierte sie mehrjährige Ausbildungen in Psychologie und Coaching. Mittlerweile hat sie schon vielmals Menschen in herausfordernden Umbruchsphasen und beim Beschreiten neuer Lebenswege begleitet. Denn es gibt immer wieder einen Weg raus aus einer krisenhaften Situation und nach vorne, davon ist sie felsenfest überzeugt.

Weitere Informationen zu Katjas Arbeit findet Ihr auf katja-kramer.com und unter @comeback.newbeginning auf Instagram.

 

HiS: Wann empfiehlst Du einem Paar sich zu trennen?

Das ist immer sehr individuell verschieden und man sollte nichts übereilen. Wir alle wissen, dass eine Trennung viele Konsequenzen mit sich zieht.

Ich denke Klarheit ist der Schlüssel. Was ich häufig beobachte ist, dass vor allem Frauen oft ihre eigenen Bedürfnisse und Werte kaum kennen, weil ihre Aufmerksamkeit bisher meist bei allen anderen, also beim Partner, den Kindern und der Beziehung bzw. der Familie lag, aber nicht bei sich selbst. Aber die eigenen Wünsche nicht nur zu kennen, sondern auch anzuerkennen ist die Grundvoraussetzung, um mit Herz und Verstand die Situation bewerten zu können. Dann stellen sich als nächste logische Fragen: Kann ich meine körperlichen und emotionalen Bedürfnisse in dieser Beziehung leben? Möchte ich das (noch)? Inwieweit öffnet sich mein Partner, um auch über seine Wünsche zu sprechen? Lässt sich das noch reparieren? Im Coaching zeigt sich hier dann meist ein Wendepunkt. Das, was vorher durcheinander und chaotisch erschien, wird dann klar und deutlich, die Entscheidung fällt leichter, und diese kann sowohl in die eine als auch in die andere Richtung ausfallen.

(Eine Anmerkung: Überwiegend arbeite ich mit Einzelpersonen im Coaching, d.h. ich höre natürlich nur eine Seite der Geschichte. Diese Person steht für mich auch im Mittelpunkt und gilt meine ganze Aufmerksamkeit. Ich sehe mich selbst nicht so sehr als Beraterin, die Ratschläge gibt, sondern als Coach, die mit gezielten Fragen und Methoden dem Klienten oder der Klientin selbst zur Klarheit verhilft.)

 

HiS: Gibt es einen bestimmten Punkt an dem es kein Zurück mehr in die gemeinsame Beziehung gibt? Wenn ja, welcher Punkt ist dies? Wann lohnt es sich für die Beziehung zu kämpfen?

Auch das ist individuell verschieden. Sobald ich mehr Klarheit über mich selbst, also auch über meine körperlichen, emotionalen und seelischen Bedürfnisse, Werte und Ziele habe, fällt es sicherlich leichter, die aktuelle Situation noch besser einzuschätzen. Dann kann ich auch besser auf den Partner zugehen und nach seinen oder ihren Vorstellungen fragen. Stellt man dabei fest, dass es hier noch genügend Übereinstimmungen gibt, dann lohnt es sich auf jeden Fall, gemeinsam daran zu arbeiten. Wenn ich allerdings sehe, dass dies in der aktuellen Beziehung nicht mehr passt und auch nicht mehr repariert werden kann, dann ist es Zeit, zu gehen.

 

HiS: Was rätst Du bei nicht einvernehmlichen Trennungen? Wie geht man damit um, dass die Person, für die man Gefühle hat, keine Gefühle mehr für einen hegt?

Das tut weh, keine Frage. Und das dauert in den meisten Fällen auch noch eine gute Weile an, da gibt es nichts schön zu reden.

Nicht nur ich selbst habe es so erlebt, auch meine Klientinnen und Klienten sagen mir oft, dass sich genau das zu Beginn wie ein kalter Drogenentzug anfühlt. Und die Wissenschaft bestätigt das ja mittlerweile. Der Mensch, von dem wir noch bis vor Kurzem Zuwendung, Bestätigung, Sicherheit, Liebe und Sex bekommen haben, steht plötzlich nicht mehr zur Verfügung. Unser Liebes-System reagiert daraufhin mit Entzugserscheinungen.

Im ersten Augenblick erscheint es nicht verständlich oder gar als zu schmerzhaft, aber es ist für mich eben der wichtigste Hebel, nämlich die Aufmerksamkeit weg vom Außen, also weg von der anderen Person zu nehmen und hin zu sich selbst zu lenken. Wir können weder die Umstände noch das Verhalten von Personen ändern. Es kostet uns nur ohne Ende Energie und verursacht zusätzliches Leid, wenn wir uns gegen die Realität stellen. Das bedeutet jedoch keinesfalls, sich seinem Schicksal zu ergeben und nichts dafür zu tun, die Situation zu verbessern. Im Gegenteil! Es ist die Gelegenheit, gerade jetzt die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und das Beste aus der Situation zu machen.

 

HiS: Wenn ich spüre, dass ich keine romantischen Gefühle für meinen Partner mehr habe, soll man dies direkt ansprechen? Was ist, wenn man als Paar gemeinsame Kinder hat?

Zunächst einmal bräuchte ich auch hier wieder wirkliche Klarheit. Es sollte nicht aus einem Impuls heraus geschehen, gerade wenn Kinder involviert sind. Für manche wäre es ok, in einer Partnerschaft zu leben, in der keine romantischen, sondern vielleicht nur noch freundschaftliche Gefühle da sind, für andere ist es das eben nicht. Aber auch das muss ich erst einmal für mich selbst herausfinden, bevor ich in ein offenes Gespräch mit dem Partner gehen kann.  Wenn ich zu dem Schluss gekommen bin, dass ich ohne körperliche Liebe auf Dauer nicht leben möchte, dann muss das angesprochen werden. Und dann wäre der nächste Schritt, gemeinsam herauszufinden, ob sich das wiederbeleben lässt oder man sich durch eine Trennung gegenseitig die Chance auf einen Neuanfang im Leben mit neuen Partnern gibt.

 

HiS: Wie unterscheide ich, ob die Beziehung nur noch aus Gewohnheit oder auf echten, romantischen Gefühlen beruht?

Vermisst Du Deinen Partner noch, wenn Du einmal wegfährst? Wenn Du etwas Wichtiges erlebst, erzählst Du es zuerst ihm oder ihr? Und das allerwichtigste: magst Du die körperliche Nähe Deines Partners, seine Küsse und Zärtlichkeiten? Ja? Dann würde ich sehr stark vermuten, dass noch romantische Gefühle vorhanden sind.
Aber gerade wenn Dir seine oder ihre Berührungen widerstreben, dann scheint sich auch hier ein Problem mit Deinen Gefühlen zu zeigen.

 

HiS: Wie sieht für Dich eine gute Trennung aus?

Ich denke, jeder von uns kennt im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis Menschen, bei denen es eben nicht gut bei der Trennung lief, meist sind das die Rosenkriege mit viel Drama und monate- oft sogar jahrelangen Auseinandersetzungen. Hauptsächlich liegt es daran, dass einer oder beide noch nicht wirklich loslassen können, und statt sich mit den eigenen Gefühlen und Emotionen auseinander zu setzen, wird vieles auf den/die Ex projiziert und es werden immer wieder neue Baustellen aufgemacht.

Eine „gute“ Trennung ist zum einen schon einmal das Gegenteil von dem eben Beschriebenen, das heißt, man versucht auch bei Streitpunkten noch einigermaßen konstruktiv miteinander zu sprechen. So haben beide Ex-Partner weit bessere Chancen,

für sich neu in ihrem Leben zu beginnen. Da liegt dann vieles an einem selbst. Denn für die körperliche, seelische und emotionale Verarbeitung einer Trennung darf jeder selbst die Verantwortung übernehmen. Ein Zeichen, dass es gut läuft, wäre, wenn man nach ein paar Monaten sagen kann: „Ja. Es ist im Moment vieles noch nicht einfach, aber es ist okay für mich, so wie es jetzt ist.“

 

HiS: Hältst Du eine Freundschaft nach einer Trennung für möglich?

Ja. Ich bin das lebende Beispiel. Das muss aber nicht für jeden der richtige Weg sein. Und natürlich habe ich die Freundschaft zu Ex-Partnern meist erst dann wieder aufgenommen, als eine gewisse Zeit nach dem Beziehungsende vergangen war.

 

HiS: Was rätst Du bei Trennungsschmerz?

Hier gilt es zu unterscheiden, in welcher Phase man sich befindet. Gerade frisch getrennt? Da muss erst einmal eine Art „Notfallprogramm“ her. Es geht um die Basics: genügend essen, schlafen, trinken, kein Stalking auf Social Media, sich Aussprechen mit Freunden, sich bewegen und sich Gutes tun, allerdings auf eine gesunde Art und Weise. Dann hilft es meiner Meinung nach auch enorm, sich selbst gegenüber anzuerkennen, das man ein Mensch ist und menschliche Gefühle hat, und zwar alle, die ganze Bandbreite und dass man jetzt eben durch eine schwierige Zeit geht. Sie ist nicht dauerhaft und wird auch wieder vorübergehen, aber jetzt im Moment ist es eben nicht einfach. Hier machen sich viele frisch Getrennte in der heutigen Zeit, in der Ratschläge wie „Hey, Du musst nur positiv denken, dann wird es schon,“ sehr en vogue sind, schnell wieder selbst Druck und sind frustriert, weil „sie das auch wieder nicht schaffen“. Nein, so funktioniert es nicht. Erst einmal durchatmen, zur Ruhe kommen, und auch die unangenehmen Gefühle anerkennen, dass sie jetzt da sind.
Den nächsten wichtigen Schritt empfehle ich erst, sobald eine gewisse Stabilität wieder hergestellt ist. Dann gilt es, nach innen zu schauen. Was tut genau weh? Wie heißt das Gefühl, das sich zeigt? Dieses Gefühl, meist Trauer, Wut, Angst oder eine Kombination aus allen, so unangenehm es jetzt ist, möchte gefühlt werden. Erst dann löst es sich auf und kann gehen.

 

HiS: Gibt es eine feste Zeit, die man sich selbst nach einer Trennung geben sollte, bevor man sich in eine neue Beziehung wagt?

Ich weiß nicht, woher das kommt, aber der Mythos, dass Liebeskummer angeblich in 3 Monaten vorbei sein soll, ist einer der größten Irrtümer. Ich höre das aber immer wieder. Die Menschen fühlen sich dann noch schlechter, weil sie meinen, es stimmt mit ihnen etwas nicht, weil sie “ja immer noch” so leiden und das Umfeld zunehmend verständnislos reagiert. Und selbst wenn man viel für die eigenen emotionalen Verarbeitung leistet, so haben äußere Umstände doch auch einen Einfluss. Wenn man den Ex-Partner z.B. auf der Arbeit, durch ein gemeinsames Hobby oder aufgrund gemeinsamer Kinder immer wieder sehen muss, dann spielt das durchaus eine Rolle. Zudem gilt, der Verlassene braucht etwas länger, um das Zerbrechen der Beziehung zu überwinden, gerade wenn die Trennung für ihn überraschend kam. Derjenige, der sich trennt hat meistens die notwendige Trauerarbeit schon vor dem Beziehungsende eingeleitet. Aber auch da gibt es keinen Standard, denn auch wenn ich mich aktiv trenne, der Liebeskummer trifft auch mich. Also, um es kurz zu sagen: nein, eine feste Zeitspanne gibt es hier nicht. Diese ist, wie alles andere auch, sehr individuell.

Was ich immer wieder beobachte: Beziehungen, die sehr schnell nach einer Trennung eingegangen werden, funktionieren normalerweise nicht besonders gut. Oftmals zieht der neue Partner dann den Kürzeren, weil sie oder er eher benutzt werden, um nicht allein zu sein. Also, meiner Meinung nach sollte man sich schon einige Zeit nehmen, um die alte Beziehung zu verarbeiten und den Ex-Partner loszulassen. Dabei sollte man aber auch die Phase der Trauer an einem bestimmten Punkt irgendwann bewusst beenden. Am besten funktioniert es dann, wenn man aus dem letzten Beziehungsende noch etwas gelernt hat, z.B. indem man sich selbst noch mehr kennengelernt hat und/oder indem man nun weiß, was man zukünftig anders machen möchte.

 

HiS: Wann ist man bereit für einen neuen Partner? Gibt es dafür Anzeichen?

Hier sollte man sehr ehrlich mit sich selbst sein. Hat man noch häufig das Bedürfnis, den Ex-Partner zu sehen oder zu sprechen? Werden immer noch viele Fotos oder Erinnerungsstücke aus der gemeinsamen Zeit wie Heiligtümer aufbewahrt? Und hat man die Hoffnung auf ein Zurück und Neuanfang mit dem Ex wirklich aufgegeben? Falls ja, dann ist es wirklich noch zu früh für eine neue Beziehung und dem potenziellen neuen Partner gegenüber auch unfair. Ist man dagegen schon gut im neuen, eigenen Leben angekommen, ist man im Allgemeinen zufrieden damit, d.h. im Beruf, im Familien- und Freundeskreis und vor allem auch mit sich selbst allein fühlt man sich grundsätzlich wohl und man macht auch Pläne für die Zukunft, dann sind das gute Anzeichen, dass man langsam auch wieder bereit für eine neue Partnerschaft ist.

 

HiS: Beziehungen prägen, hast Du Ratschläge wie man alte Erfahrungen und Enttäuschungen nicht in die neue Beziehung überträgt?

Ja, diese Frage kommt auch oft in meinen Coachings vor und ich finde sie sehr wichtig, wenn man die gerade erlebte Trennung in etwas richtig Sinnvolles wandeln möchte. Was hat mir in früheren Beziehungen gutgetan, und was eben nicht? Wo genau liegen eigentlich meine Bedürfnisse und was wären Red Flags, die ich zukünftig früher beachten und anerkennen möchte? Wenn ich Fragen wie diese mir bewusst gestellt und für mich beantwortet habe, dann läuft man weniger in Gefahr, alte Verhaltensmuster weiterzutragen und auch der Neuanfang in einer neuen Partnerschaft läuft besser. Eine Garantie ist das natürlich nicht, denn alle unterbewussten Programme sind sehr mächtig.

 

HiS: Was empfiehlst Du, um eine Trennung verarbeiten und vor allem damit abschließen zu können? Was sind die häufigsten Fehler, die Dir hierbei begegnen?

Wie schon mehrfach erwähnt, bin ich der Meinung, dass der Schlüssel dafür in der inneren Klarheit liegt. Wenn es einen Fehler gibt, dann eben den, im Laufe des Prozesses nicht tief oder ehrlich genug nach innen zu blicken, sondern alles zu verdrängen und sich nur mit oberflächlichen Dingen wie Konsum oder exzessiver Arbeit abzulenken. Das ist im ersten Schritt nicht grundsätzlich falsch, da es uns eine gewisse Stabilität gibt. Bleibt man aber auf diesem Level stehen, so entwickelt man sich nicht weiter und man übernimmt, wie auch schon angesprochen, unverarbeitete Gefühle sowie die alten Beziehungsmuster und Verhaltensweisen mit in neue Begegnungen mit neuen Partnern.

Ein tolles Tool hierfür ist Journaling. Indem ich mir die Dinge aufschreibe, die mich beschäftigen, am besten geführt durch gezielte Fragen, kommen sie aus dem Unterbewusstsein in mein Bewusstsein. Diese Klarheit, schwarz auf weiß, ist sehr machtvoll und hilfreich. Dann kann ich mir im nächsten Schritt viel besser überlegen, wie ich nun zukünftig damit umgehen möchte.

 

HiS: Was ist Dein ganz persönliches Geheimrezept, wenn man selbst in einer Krise steckt?

Glaub bitte nicht, dass ich keine herausfordernden Zeiten mehr erlebe, nur weil ich mich hier etwas mehr auskenne. Erst vor 4 Wochen war das wieder der Fall. Die Mail eines Geschäftspartners, mit dem ich schon 2 Jahre gut zusammenarbeite, hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich empfand vieles, was dort geschrieben stand, im ersten Moment des Schocks als persönliche Abwertung. Aber es ist hier wie im Sport: ein guter Coach muss auch hin und wieder zurück ins Trainings-Camp. ;-) 
Was mir dann konkret bei dieser kurzen Episode geholfen hat? Im Grunde das, was ich auch bei den tiefer wirkenden, krisenhaften Situationen empfehle, nämlich:

  1. Sich um die Basics kümmern: essen, schlafen, bewegen, genügend trinken, sich etwas Gutes tun
  2. Sich bewusst machen, dass dies jetzt eine heftige Situation ist, alle Gefühle erst einmal da sein lassen, so wie sie sind, ohne Bewertung
  3. Mit Vertrauten sprechen und sich gegebenenfalls Inspiration oder externe Hilfe holen
  4. Sich bewusst mehr auf das konzentrieren, was einen stärkt: das ist wieder sehr individuell, bei manchen ist es z.B. das Hobby, die Arbeit oder der Kontakt zur Familie, was immer es ist, dies bewusst noch mehr forcieren.
  5. Sobald man sich dazu in der Lage fühlt: Gefühle tiefer ansehen, wirklich durchfühlen, damit sich diese auflösen können.
  6. Und schließlich, sich die Frage stellen: Gibt es einen Sinn dahinter? Was habe ich daraus gelernt, was nehme ich zukünftig mit? Dann bekommt eine solche Phase dann auch noch etwas Produktives und Stärkendes.

 

Weitere Informationen zu Katjas Arbeit findet Ihr auf katja-kramer.com und unter @comeback.newbeginning auf Instagram.

Das Interview wurde per Mail geführt, vielen Dank für deine Antworten, Katja.

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